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Ich bin ein Carefluencer. Oder?

Ein neues Wort für ein altes Gemeinschaftsgefühl.

„Als mir jemand aus dem Marketing zum ersten Mal von der Idee „Carefluencer“ erzählt hat, fand ich das irgendwie komisch. Wir sind ja nicht bei Instagram hier und machen richtige Arbeit. Nicht nur Selfies. Aber dann hab ich drüber nachgedacht und ich muss sagen, irgendwie macht der Begriff was mit mir.“

Mario arbeitet am Standort Norderstedt in der Verwaltung. Er ist ein ruhiger, intelligenter Mann, dem man ansieht, dass er gut mit Zahlen kann.

„Es ist ja richtig, dass wir bei VitalAire nicht nur Pflege machen. Also wir sind nicht alle Pflegekräfte. Aber trotzdem arbeiten wir alle zusammen und helfen Menschen. Wir schaffen hier was, um das Leben, das Alter und die Krankheit von Menschen besser zu machen, und dafür ist meine Arbeit genauso wichtig wie die Arbeit von unseren Pflegekräften oder Lox-Fahrer*innen.“

Mario tauscht sich oft mit den Kolleg*innen aus anderen Abteilungen aus und hat hier auch privat einige Freundschaften geknüpft. „Natürlich reden wir über die Arbeit. Aber wir haben ja alle verschiedene Perspektiven auf das Unternehmen und gehen mit unterschiedlichen Herausforderungen um. Da finde ich einen übergeordneten Namen für uns alle schon schön.“

Carefluencer machen keine Werbung für Pflege oder wollen Andere beeinflussen. Mit dem Begriff Carefluencer ist einfach die Gemeinschaft bei VitalAire gemeint, die sich jeden Tag dafür einsetzt, zu helfen, sich zu kümmern und einen Unterschied zu machen. „Mein Kumpel aus dem Marketing nennt das einfach: Carefluencer sind Lieblingsmenschen, die helfen. Damit kann ich gut leben. Also bin ich wohl einer.“

Mario,  Administration
bei VitalAire seit 2020